Rezepte Honig

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Was?

Honig besteht zu 80% aus Zucker (Fruktose und Glukose). Bienen sammeln den Nektar und den Blütenstaub und speichern diesen, mit einem körpereigenen Enzym versehen, in Wachswaben. Der Honig reift dort. Später wird der Honig aus den Waben herausgeschleudert und damit zum Verzehr aufbereitet.

Je dunkler der Honig, desto kraftvoller ist dieser im Geschmack.

Honig war bis zur Einführung der industrieellen Zuckerherstellung das Süßungsmittel Nummer eins.

Honig erlebt in diesen Tagen eine Wiederentdeckung. Feinschmecker verwenden Honig zur Herstellung von Salat-Saucen und auch in der Dessertküche wird Honig mit seinem ganz speziellen Aroma, gerne verwendet.

Wo?

Honig erhalten Sie in Supermärkten, auf Wochenmärkten, im Reformhaus oder direkt beim Imker.

Tipp

Die Qualität des Honigs hat nichts mit seiner Konsistenz zu tun. Es gibt Mischhonige, Blütenhonige, Wiesenhonige und Waldhonige.

Besondere Honigsorten sind der Scheibenhonig, der auch Wabenhonig genannt wird. Tropf- oder Jungfernhonig, dieser fließt direkt nach dem zerschneiden aus den Waben.

Honig vom deutschen Imkerverband trägt den grünen Gewährstreifen als Klebesiegel und darf nur bis 40 Grad Celsius fießflüssig gemacht werden.

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