Champignons wurden angeblich von König Ludwig XIV (1638-1715) erstmals in Höhlen außerhalb von Paris kultiviert.
Champignons stammen heute meist aus der Zucht. Es gibt weiße und braune (Egerling) Zucht-Champignons, Wiesen-Champignons und Wald-Champignons.
Zuchtchampignons sind das ganze Jahr über erhältlich, besitzen aber nicht so viel Aroma wie ihre wild wachsenden Verwandten, die es von Juni bis Oktober gibt.
Champignons erhalten Sie in Lebensmittel-Läden, Bio-Läden, Gemüse-, Obstläden und auf Wochenmärkten.
Frische Pilze sollten einen festen, straffen Körper haben. Die Hüte dürfen keine Flecken oder Druckstellen haben.
Junge Pilze haben einen geschlossenen Hut und rosafarbene Lamellen.
Reife und ältere Pilze haben einen geöffneten Hut und dunkle Lamellen. Am aromatischsten schmecken die reiferen und dunklen, braunen Sorten. Champignons sollten frisch zubereitet werden.
Beim essen der Champignons bitte gut kauen - kommen große Champignon-Stücke unzerkaut im Magen an, sind diese für viele Menschen schwer zu verdauen.