Rezept: Rinderbraten gebeizt mit Pflaumen


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Zubereitungszeit 120 min.

Zutaten
1000 g Schulterblatt vom Rind
480 g Suppengemüse
4 Stück Knoblauchzehe
1000 ml Rotwein
240 ml Balsamico
2000 ml Wasser
Salz fein
Pfeffer schwarz gemahlen
Lorbeerblatt/blätter
Nelken
Wacholderbeeren
2 EL Butterschmalz
4 EL Tomatenmark
120 g Dörrpflaumen

Zubereitung

Das Schulterblatt vom Metzger putzen und säubern lassen. Das Fleisch waschen und trocken tupfen.

Das Suppengemüse bestehend aus Karotten, Sellerie, Petersilienwurzeln und Lauch waschen. Das Wurzelgemüse schälen und in grobe Stücke schneiden, den Lauch blättrig schneiden. Den Knoblauch schälen und bereitstellen.

Das vorbereitete Gemüse mit dem Wasser, Rotwein, Balsamico, Salz und Pfeffer sowie den restlichen Gewürzen aufkochen lassen. Die Marinade kalt werden lassen.

Das Fleisch in die erkaltete Marinade legen und 2-4 Tage im Kühlschrank marinieren lassen. Das Fleisch mehrmals täglich in der Marinade wenden.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Das Gemüse auf einem Sieb abtropfen lassen. Den Backofen bei Stufe Ober- und Unterhitze 160 Grad Celsius vorheizen. Das Fleisch in einem großen Bräter mit dem Butterschmalz kräftig anbraten, dann das abgetropfte Gemüse dazu geben und bei höchster Hitze bräunen. Das Tomatenmark zum Gemüse geben und hellbraun rösten, dann die Marinade dazu geben und aufkochen lassen.

Das Rinderbraten im Backofen mit Deckel 1,5 bis 2 Stunden schmoren lassen. Den Gargrad des Fleisches durch Anstechen überprüfen. Das Fleisch aus dem Bratensaft entnehmen, die Sauce passieren und die fein gehackten Pflaumen dazu geben. Die Sauce für den Rinderbraten auf dem Herd zur gewünschten Dicke einkochen.

Das Fleisch aufschneiden, auf warmen Tellern anrichten und mit der Sauce begießen. Legen Sie etwas Schmorgemüse zum Braten und servieren Sie dazu verschiedene Beilagen.

Tipps

Zubereitungs-Tipp:
Dazu servieren Sie Rotkohl und Kartoffelpüree oder Selleriepüree oder verschiedene Knödel, Fingernudeln, Bandnudeln, Rahmwirsing, Rosenkohl, Polenta und glasierte Karotten.

Je länger Sie den Rinderbraten einlegen, desto schmackhafter wird das Fleisch. Bis zu einer Woche Marinierzeit ist optimal und aromatisiert das Fleisch ganz lecker. Die Sauce können Sie vor dem servieren noch mit einem Stück Butter aufmontieren.

Verschiedene Fleischstücke sind für den Rinderbraten geeignet: Sie können zum Beispiel Fleischteile der Hüfte, ein Schwanzstück, eine Schwanzrolle weiters auch Beinscheiben verwenden.

Die Sauce zum Rinderbraten können Sie noch mit 1-2 EL Creme fraiche verfeinern.

Wein-Tipp:
Trinken Sie dazu einen trockenen, kräftigen Rotwein zum Beispiel einen Merlot.



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