Bratensaft

Bratensaft

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Vorbereitungszeit: 30 min
Rezept für Personen

Das Gemüse unter fließendem Wasser abwaschen und gut trocken tupfen.
Karotte, Champignons, Sellerie, Petersilienwurzel, Zwiebel und Rotkraut mit dem Gemüsehobel in feine Würfel schneiden und in einem Topf mit großer Grundfläche mit dem Sonnenblumenöl anrösten.

Den Röstvorgang bei starker Hitze fortsetzen, das Gemüse muss eine dunkelbraune Farbe annehmen. Röststoffe, welche sich am Topfboden bilden mit der Bratenschaufel so gut wie möglich lösen. Das Tomatenmark zum Gemüse geben und mitrösten, die Farbe des Tomatenmarks verändert sich beim Rösten in Rotbraun.

Mit dem Rotwein und die Hühnerbrühe das Röstgemüse ablöschen, die Kräuter, Senf und die Zartbitterschokolade sowie den fein geschnittenen Knoblauch hinzugeben, anschließend kräftig köcheln lassen.

Das Gemüse weich garen, gegebenenfalls noch etwas Hühnerbrühe dazugeben. Das Gemüse sollte stets mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das Gemüse mit dem Zauberstab aufmixen und nochmals ca. 2 Minuten bei leichter Hitze köcheln lassen. Den Bratensaft anschließend durch ein feines Sieb passieren.

Den Bratensaft mit der kalten Butter und dem Balsamicoessig aufmixen und mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken.

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Kommentare

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Zubereitungs-Tipp

Bratensaft auf Vorrat Zubereiten: In ein Glas füllen, einen Löffel dazustellen und im Kühlschrank, geöffnet auskühlen lassen. Wenn der Bratensaft ausgekühlt ist, mit dem Deckel verschließen. So hält der Bratensaft länger als eine Woche und kann zum Aufpeppen verschiedener Saucen verwendet werden. Auch Einfrieren ist möglich, dazu am besten Eiswürfelbehälter verwenden, so haben sie immer eine gute und gesunde Basis bei der Hand.

Anstelle von frischem Gemüse können Sie auch Tiefkühlgemüse verwenden, damit sparen Sie sich die Schneidearbeit und sind noch schneller fertig. Beim Bratensaft ist die richtige Farbe des Röstansatzes wichtig - sehen Sie dazu unser Bild.

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Erotik-Tipp

Den Bratensaft zu kurz gebratenen Fleischstücken servieren und mit frischen oder auch gefrorenen Kräutern verfeinern. Rosmarin belebt die Sinne und hilft gegen Herzklopfen, Chili war schon bei den Azteken ein "Scharfmacher". Das exotische Aroma des Ingwers regt die Durchblutung an. Bei den Kräutern gilt: weniger ist meistens mehr! Sie können verschiedenen Kräuter verwenden, jedoch von einzelnen Kräutern nicht zuviel verwenden, damit diese geschmacklich nicht hervortreten.

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Wein-Tipp

Verwenden Sie zur Zubereitung des Bratensaftes einen gereiften Rioja. Die Sauce bekommt durch den kräftigen Wein eine gute Tiefe.

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